Xanders Sicht Ich stand in meinem Zimmer, brodelnd vor unausgesprochener Sorge, die an meinem Herzen nagte. Das Feuer knisterte fröhlich, doch seine Wärme konnte die eisige Leere nicht durchdringen, die sich seit Leilas Verschwinden in meiner Brust festgesetzt hatte. Es waren Monde vergangen, unerträglich lange Monde, seit sie entschwunden war und nur eine Spur der Verwirrung und die Erinnerungen an ihre Augen hinterlassen hatte, die noch immer meine Träume verfolgten. Ich ging auf und ab, nur das leise Geräusch meiner Stiefel auf dem Steinboden durchbrach die erstickende Stille. Meine Augen, sonst loderten in ungezähmtem Feuer, waren nun stumpf und leer und spiegelten den Schmerz wider, der mich zu verzehren drohte. In diesem Moment ging mir viel durch den Kopf. „Alpha Xander“, dröhnte

