Xanders Sicht Es dauerte eine Weile in meinem Büro. Am nächsten Tag musste ich wichtige Dinge erledigen, und obwohl es hektisch war, hielt ich durch, bis ich es nicht mehr aushielt. Dann verließ ich den Palast und ging in den Wald, um meine mentale Gesundheit besser zu pflegen, ohne jemandem etwas zu sagen – nicht einmal meinem Delta. Die Sonne sank unter den Horizont und warf lange, spinnenbeinartige Lichtstrahlen durch das dichte Blätterdach des Waldes. Die Luft, noch warm von der Hitze des Tages, war schwer vom Duft der Kiefernnadeln und feuchter Erde. Ein Chor von Insekten summte und zirpte, ihre kleinen Stimmen füllten die Abendstille. Mit breiten Schultern, die einem Bären Konkurrenz machen konnten, ging ich den Waldweg entlang. Ich bewegte mich mit ruhigem Selbstbewusstsein, mein

