Xanders Sicht Nach dem Kampf blickte ich auf meine Männer und stellte fest, dass die Hälfte der Krieger, die ich ausgesandt hatte, in meiner Abwesenheit gefallen war. Die verbliebene Hälfte war voller Blut. Das machte mich neugierig und ich fragte mich, was irgendwo nicht stimmte. **** Der Gestank ihres Todes hing schwer in der Luft, beißend und erstickend. Er klebte an mir wie ein Leichentuch, eine düstere Erinnerung an die brutale Realität, die meine Krieger ereilt hatte. Ich kniete neben dem ersten Körper meines Kriegers nieder, dessen Gesicht zu einem stummen Schrei verzerrt war. Seine Augen waren vor Angst weit aufgerissen, als er ausdruckslos in den Himmel starrte. Ein purpurroter Fleck auf seiner Brust zeugte von der Heftigkeit des Angriffs. Der Tod um mich herum war widerlich.

