Kapitel 5.1

1126 Words
Dante „Oh, mein Gott“, keuchte ich. „Lola!“ Sie stützt eine Hand an meinem Oberschenkel ab und bewegt mit der anderen ihren Mund in gleichmäßigem Tempo. Mit jedem Zug nimmt sie mich tiefer auf. Ich war immer noch verblüfft darüber, wie sie an mir saugte. Ich strich ihr Haar zur Seite und sah zu, wie ihr Mund mich vollkommen verschlang. Sie bewegte sich meinen Schwanz auf und ab. Dann erhob sie sich und begann, mich von meinen Zehen bis zu meinem Ohrläppchen zu lecken. Ich konnte nicht leugnen, welche Wirkung sie auf mich hatte. Sie leckte mein Ohrläppchen, während sie mit ihrer Handfläche über meinen Arsch rieb. Ihre Hände glitten weiter zu meiner Brust und dann zu meinem Bauch. Meine Bauchmuskeln spannten sich unter der Berührung ihrer Fingerspitzen an. Mein Schwanz zitterte allein bei dem Anblick. Sie nahm meine Hand in ihre und führte mich zu einem Stuhl, auf den sie sich mit mir setzte. Wie hat sie so viel Selbstvertrauen entwickelt? Sie setzte sich auf meinen Schoß und begann sofort, meinen Mund anzugreifen. Ich schob ihr zwei Finger in die p***y. Sie stöhnte und begann, sich an meinen Fingern zu reiben. Sie nahm meine Hand weg und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß. Ich strich ihr Haar über eine Schulter nach hinten. Sie rieb ihren Arsch an meinem Schritt, während ich sie küsste. Weil mein Schoß vollkommen durchnässt war, konnte ich spüren, wie ihre p***y auf mir auslief. Die Glätte ihrer wachsenden Erregung an meinem Schwanz reichte aus, um mich fast kommen zu lassen. Sie machte so weiter, bis ich den Eindruck bekam, dass sie wollte, dass ich darum bettelte. Ich war meinem Orgasmus gefährlich nahe, als sie sich auf meinem Schwanz rieb. Es wäre beschämend gewesen, zu kommen, ohne die Kirsche zu kosten. Ich war gezwungen zu betteln. Mein Atem ging schwer. „Lilita, bitte, ich flehe dich an“, sie lachte. „Bitte was, Dante?“ Scheiße! Sie hatte mich genau in die Position gebracht, die sie wollte. „Fick mich“, drängte ich. Sie lächelte mit einem Grinsen. Sie hörte auf, sich zu reiben, und hob sich vorsichtig an, bevor sie sich auf meinen pochenden Schwanz sinken ließ. Sie bewegte sich auf meinem Schwanz auf und ab, und alles, was ich tun konnte, war, sie zu ermutigen, indem ich ihre Taille festhielt. Wir bewegten uns im Einklang, beide auf der Jagd nach unserem Höhepunkt. Sie ritt mich gekonnt, was mich daran zweifeln ließ, ob ich ihr vor drei Monaten wirklich die Unschuld genommen hatte. Sie nahm die gesamte Länge meines Schafts auf und verschlang mich vollständig. Sie drehte sich um, spreizte die Beine und ließ meinen Schwanz wieder ganz in sich hineingleiten. Sie schlang ihre Beine um meine Taille, während sie begann, sich auf meinem Schwanz zu reiben. Sie warf den Kopf zurück, und ich widmete mich ihren Nippeln. Sie legte ihre Hände um meinen Nacken. Ich trug sie zum Sofa. Während sie mich weiter ritt, setzte ich mich. Sie begann, auf mir zu reiten. Scheiße, Lola! Sie stützte sich auf dem Sofa ab, während sie sich auf meinem Schaft auf und ab bewegte. Ich war sicher, dass sie mich mit ihren Stößen zerstören würde. Ich drückte sie auf das Sofa und schob sie nach unten. Ich riss ihre Beine auseinander und stieß wie wahnsinnig zu. Sie nahm mich ganz in sich auf. Scheiße! Sie ist süß. Verdammt süß. Sie meinen Namen schreien zu hören, war der beste Teil meines Tages. Sie verschlang meine ganze Länge und genoss es, und mit dem ersten, zweiten und dritten Stoß überrollte ihr Orgasmus uns beide und riss mich direkt mit ihr über die Kante. Ich brach über ihr zusammen und trug sie ins Bett. Sie sah mich mit Tränen in den Augen an und begann sofort, mein Gesicht zu streicheln. Ich sah ihr fest in die Augen. „Hi! Ich heiße Lola.“ Ich grinste und hielt ihr Gesicht in meinen Händen. „Ich heiße Dante.“ Sie lächelte mich an, wahrscheinlich, weil ich mich erinnerte. „Darf ich mit dir spielen?“ „Wie alt bist du?“ Sie machte denselben Dackelblick wie an dem ersten Tag, an dem wir uns getroffen hatten. „Du bist so süß, wenn du das machst“, bemerkte ich. Sie machte wieder denselben Blick. „Ich bin neun Jahre alt.“ „Also. Ich bin sechzehn; willst du mit deinem großen Bruder spielen?“ Sie nickte. „Wirst du mein Märchenprinz sein?“ „Solange du die Prinzessin bist. Ich werde alles für dich sein, meine Lolita.“ Ich sah Tränen in ihren Augen, wischte sie weg und küsste ihre weichen, zarten Lippen. Lippen, die ich zu küssen gezögert hatte. Und verdammt, es fühlte sich so richtig an. „Ich liebe dich, meine Lolita.“ „Ich liebe dich auch, Prince Charming.“ Sie schlief ein. Schon wieder bereue ich es. Warum habe ich sie nicht aufgehalten? Um Gottes willen, sie ist meine kleine Lolita! Warum fühlt es sich mit ihr so richtig an? Was ist es, das mir entgeht? Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war sie nicht im Bett. Ich ging zur Dusche und machte mich für die Arbeit fertig. Ich betrat ihr Zimmer und hörte sofort das Geräusch von laufendem Wasser. Ich lächelte, als ich die Tür wieder zuschlug. Martin, mein Fahrer, wartete bereits auf mich, als ich ankam, und er fuhr mich zur Arbeit. Es war 14 Uhr, und ich hatte Lola nicht gesehen. Samstags arbeitet sie immer mit mir. Ich ging in ihr Büro, aber sie war nicht da. Ich ging weiter zur Personalabteilung. „Carman, ist Lola krankgemeldet?“ Sie sah mich mit einem fragenden Blick an. „Was meinen Sie, Mr. Monroe? Ich dachte, Sie wüssten Bescheid.“ „Was wissen?“ „Lola hat vor drei Monaten gekündigt. Gestern war ihr letzter Arbeitstag.“ „Was!“ Ich rief hastig Martin an, damit er den Wagen vorfuhr und mich nach Hause brachte. Als ich zu Hause ankam, stürmte ich in ihr Zimmer. Ich sah im Badezimmer nach. Sie war nicht da. Ich ging zu ihrem Kleiderschrank und stellte fest, dass er völlig leer war. Mich überkam blanke Angst. Ich hastete die Treppe hinunter. Ich nahm einen meiner Sportwagen und fuhr eilig zu ihrem Haus. Dort öffneten mir fremde Gesichter. Sie sagten, sie hätten das Haus vor drei Monaten gekauft. Was geht hier vor? Ich versuchte, sie so oft anzurufen. Ich weigere mich zu glauben, dass letzte Nacht ein Abschied war. Ich kann es nicht ertragen. Ich fuhr zum Haus meiner Mutter und stellte fest, dass sie nicht da war. Zum ersten Mal in meinem Leben weinte ich wie ein Baby. „Mom, warum hat sie mir das angetan?“
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