Myla wimmerte leise im Schlaf. In ihrem Traum lag sie auf dem Rücken, ihre Augen waren verbunden. Dann spürte sie zwei Paar großer, rauer Hände und Lippen, die über ihren Körper glitten, sie liebkosten, neckten und küssten. Jemand zupfte an ihren Brustwarzen, rollte sie fachmännisch zwischen den Fingern, während eine heiße Zunge mit der anderen spielte. Eine weitere Hand glitt zwischen ihre Schenkel, Finger drangen in ihre feuchte Hitze ein, während eine andere ihre Hüfte fest im Griff hielt. Ihr Mund öffnete sich zu einem atemlosen Stöhnen. Sie bäumte sich auf, als sie es spürte: ein dicker, harter Schwanz, der gegen ihren Eingang drückte und dann langsam und tief hineingleitete. Ihr ganzer Körper schauderte. „Oh Gott, ja … tiefer“, stöhnte sie, während sie im Traum ihre Beine noch wei

