Teil 31 Feuer

1023 Words

"Sam." hörte ich ihre Stimme ganz nah an meinem Ohr: "Lass mich dein Espresso sein." "Carol." flüsterte ich atemlos. "Das bist du längst." Eine Hand von ihr ruhte noch immer auf meiner Hüfte und die andere in meinem Nacken. Ihre Lippen waren so samtig, dass ich mich in jedem Kuss verlor. Sie schmeckten so köstlich nach Himbeer-Vanille. Ich dachte mir nichts dabei und ließ meine Zunge sanft über ihre Unterlippe gleiten. Sie öffnete ihren Mund und unsere Zungen verbanden sich, spielten miteinander, ohne zu kämpfen. Es war mehr ein Tasten, ein Probieren. Obwohl ich jede ihrer Berührungen genoss, die wie ein Stromschlag meinen Körper unter Feuer setzten, gelang es mir nicht, mich gänzlich fallen zu lassen. Was würde als nächstes passieren? Was sollte ich tun? Ich wusste auch nicht

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