Kapital 16

1680 Words

Kapital Sechzehn Ich wache durch das Klingeln des verdammten Weckers auf. In meinem Traum war der Teufel – der echte, nicht die VR-Imitation – gerade dabei, mich endlich kommen zu lassen. Wehe mir. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten, dass dies das Werk des Bösen ist – er steigert meine Geilheit über die eines Teenagers hinaus auf ein Niveau, auf dem ich meine Seele für einen Orgasmus verkaufen würde. Moment einmal. Mein Pakt mit dem Teufel. Die Party. Gia wird um neun Uhr unten sein, also muss ich meinen Hintern aus dem Bett bewegen und mein siebenstufiges Morgenritual beginnen. »Also, ich habe einen Zaubertrick, den ich bei dir ausprobieren wollte«, sagt Gia, während wir ein schickes Kaufhaus betreten. Großes Universum. Als ob Einkaufen nicht schon schlimm genug w

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