Kapital Einundzwanzig Die muskulöse Herrin des Badezimmers tritt in Snezhanas Weg. »Niemand zeigt in meinem Badezimmer, was er draufhat.« »Halt dich da raus«, knurrt Snezhana. »Bella hat dir schon gesagt, dass du gehen sollst«, dröhnt die Toilettenfrau. »Hau ab.« Snezhana stürzt sich auf sie. Bevor ich blinzeln kann, hat die Herrin sie kopfüber in einem Wrestling-Griff. Snezhana tritt buchstäblich um sich und schreit, während die größere Frau sie hinausträgt. »Wow«, sagt Fanny, und ihre blauen Augen sind riesig. »Das war heftig.« »Manche Menschen sind schlechte Betrunkene«, sagt Bella philosophisch. »Ich bin mir sicher, dass sie über ihr Verhalten entsetzt sein wird, sobald sie den Rausch ausgeschlafen hat.« Ich grinse sie beide an. »Danke, dass ihr mir beigestanden habt.« »Natü

