Diese hatte indessen flüsternd und in abgebrochenen Sätzen, wie es ihre sinkende Kraft erlaubte, ihr Inneres erleichtert. Nichts blieb dem Beichtiger verborgen, als ihr Name, der, wie sie sagte, nicht zur Schmach ihres alten Geschlechtes aus seiner Vergessenheit erstehen solle, als die Namen derjenigen, die bedeutungsvoll in ihr Leben getreten waren oder deren Glück durch ihre Verirrungen gestört worden. Der Mönch drang nicht in sie, durch ein solches Geständniß ihre Beichte zu vervollständigen. Wer kannte besser, als er, die Verhältnisse ihrer Jugend, die Leidenschaften, welche diese stürmisch verheert? Ach, und in den Entdeckungen, die er vernehmen mußte, lag auch für ihn so mancher schmerzliche Vorwurf, so manche anklagende Wahrheit, die er anerkennen mußte, die ihm jetzt Vieles in eine

