Alex Sichtweise Ich wache auf, eingekuschelt an meinen Bruder, atme seinen Duft ein, während seine Arme schützend um mich liegen. Sein Haar ist zerzaust, und ein Bartansatz ziert sein Kinn. Ich blinzele, und seine Arme ziehen sich enger zusammen, sodass ich kaum atmen kann. Ich klopfe ihm auf die Arme, und er stößt aufrecht hoch und schaut verlegen auf mich herab. Ich kichere, als er mich loslässt. „Verdammtes Miststück“, murmelt er. „Ich dachte, du wärst in Schwierigkeiten oder so.“ Ich schüttle den Kopf und gehe ins Badezimmer, um meine Geschäfte zu erledigen. Ich schaue in den Spiegel. Meine Augen sind gerötet, meine Haare zerzaust, und meine Kleidung zerknittert. Es sind bereits mehrere Tage seit dem Mord an meiner Mutter vergangen, und wir haben eine Routine entwickelt, bei der ich

