„ „Na gut, Alex“, murmelte er mir ins Ohr. „Wie wäre es, wenn wir das in mein Zimmer verlegen?“ Diese Worte ließen sofort Schmetterlinge in meinem Bauch flattern. Doch trotz der Versuchung hielt ich mich zurück, denn ich bewahrte mich für meinen Seelenverwandten auf. Bevor ich antworten konnte, drang ein verführerischer Duft in meine Nase. Ich hielt inne, zur Enttäuschung von Damien. „Riechst du das?“ fragte ich benommen. Der Duft erinnerte mich an meine Lieblingssüßigkeit, Moschusstangen, gemischt mit Vanille und einem Hauch von etwas Unbekanntem. Es zog mich magisch an. Meine Füße begannen sich unwillkürlich zu bewegen. „Hey“, protestierte Damien, aber ich ignorierte ihn. Der Duft war so betörend, fast berauschend, als ich langsam schnuppernd durch die Menge auf der Tanzfläche ging.

