Ich schaute über die Klippe und betrachtete die Schönheit des Rudelhauses in der Ferne, das Funkeln der Feenlichter, das große Festzelt, das sich in seiner schneeweißen Pracht abhob, und die Sterne, die so hell über mir funkelten. Der Mond leuchtete klar am Himmel. Es war atemberaubend. Ich lehnte mich zurück und starrte nach oben. Dex griff nach mir und strich mir die Haare aus dem Gesicht. „Es ist wunderschön“, hauchte ich. „Keine dieser Schönheiten kann mit dir mithalten“, sagte Dex ernst. Ich gab meinem Impuls nach, lehnte mich vor und küsste ihn auf die Wange. So ein Charmeur, dachte ich liebevoll. Ich bemerkte, wie Drake Dex wütend anblickte, also drehte ich mich zu ihm und küsste auch seine Wange. Drakes Gesichtsausdruck wurde sanfter. Ein Kälteschauer überkam mich, und Drake zog

