KAPITEL VIERUNDZWANZIG

2156 Words

KAPITEL VIERUNDZWANZIG Sebastian stand ungeduldig vor der Tür zu den Gemächern seiner Mutter und wartete auf den Moment, an dem er hineingebeten wurde. Sogar er musste warten, denn wie seine Mutter ihm so oft gesagt hatte, hatte sie nicht den Luxus jemals etwas anderes als die Witwe zu sein. Sebastian wünschte sich manchmal, er wäre alles anderen nur kein Prinz. Es hätte die Dinge mit Sophia um vieles einfacher gemacht. Er konnte kaum glauben, dass sie all das, was Angelica sagte, getan hatte. Dass sie wütend hier hergekommen war, um ihn zu suchen und am Ende Rupert verletzt hatte. Er hatte es nicht glauben wollen, aber selbst die Wachmänner sagten das: dass sie sie gejagt hatten, nachdem sie den Prinzen angegriffen hatte. Sebastian schluckte bei dem Gedanken daran, was passiert wäre,

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