KAPITEL 20 Valdier: Das Nest Stardust, warte auf mich, rief Phönix ihrem Symbionten in Gedanken atemlos zu. Vor zehn Minuten hatte sie endlich aufgegeben, mit Stardust in ihrer zweibeinigen Gestalt Schritt zu halten, und sich in ihre Drachin verwandelt. So war es sogar einfacher, weil sie besser sehen konnte und jetzt vier statt zwei Beine hatte. Leider war hier nicht genug Platz, um zu fliegen, nicht einmal für eine so zierliche Drachin wie die ihre. Sie folgte dem sich rasch bewegenden leuchtenden Symbionten, der sich durch das Tunnellabyrinth schlängelte. Keine Sorge, wir sind fast da, sagte ihre Drachin. Wir müssen unbedingt zusammenbleiben! Phönix’ Unbehagen durchdrang ihre Verbindung, und ihr Symbiont wurde so langsam, dass sie ihn einholen konnte. Doch selbst mit ihrem Symbion

