Weine nicht! Reyland! Marian wollte all diese Worte gleichzeitig sagen, aber aus ihren trockenen Lippen kam kein Ton. Stattdessen jammerte sie in Gedanken, während sie schwach zu ihrem Riesen aufblickte. Aber Reyland weinte nicht. Er starrte sie nur mit feuchten, traurigen Augen und gerunzelter Stirn an. Die Stille dehnte sich aus, dann holte Reyland Luft. „Es tut mir leid“, hauchte er mit leiser Stimme. „Was ... was tut dir leid?“, flüsterte sie, kaum in der Lage, die Worte zu formen. „Für alles, was dir widerfahren ist. Und deinem Vater. Vor vier Jahren und an jedem Tag danach“, antwortete er mit schwerer Stimme. Er hatte sich nicht von der Stelle gerührt. Er saß weiterhin so da, wie er es getan hatte, als sie aufgewacht war, mit zwei Fingern neben seinem Mund. Ähnlich wi

