Kapitel 27 – Nichts, nur ein Unfall

1362 Words

Doch Zara spürte sofort die Schadenfreude von Emma. Plötzlich verstand sie etwas, und ihr Blick auf Emma wurde noch gehässiger. „Du warst es, nicht wahr? Du warst diejenige, die meine Mutter aus der Anstalt geholt hat, richtig?“ Sie empfand unendliche Reue. Damals hatte sie Emma unachtsam von der Sache mit ihrer Mutter erzählt, und dieser Moment der Unvorsichtigkeit war nun der letzte Strohhalm, der sie zerbrechen konnte. Emma stand am Rand des Schwimmbeckens und lachte elegant und gelassen. Das Sonnenlicht, das von oben herabfiel, erhellte ihre schöne Haut und ließ es wirken, als wäre sie von einem Lichtschein umgeben. „Besitze ich wirklich solche Fähigkeiten?“ entgegnete sie. „Ich finde es auch ziemlich überraschend, hier Tante zu begegnen.“ Ehrlich gesagt konnte Emma so etwas nicht

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