Kapitel 63 – Zehn Dinge, die ich mit ihm tun wollte

1286 Words

Rowans Herz schmerzte tief, als er Emma in diesem Zustand sah. Er wollte unbedingt verstehen, was passiert war, doch der Anblick, wie erschöpft und aufgewühlt sie war, ließ ihn zögern, weiter nachzufragen. „In Ordnung, gehen wir nach Hause, komm“, sagte Rowan sanft und nahm vorsichtig Emmas Arm. „Soll ich dich tragen?“ Emma zitterte zwar stark, aber nicht so sehr, dass sie nicht mehr gehen konnte. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, danke, Bruder.“ Rowan bestand nicht darauf. Stattdessen ging er neben ihr her und führte sie Schritt für Schritt zum nahegelegenen Parkplatz. Emma war zu lange weg gewesen, und obwohl er sie mehrmals angerufen hatte, hatte sie nicht geantwortet, was seine Sorge nur noch größer gemacht hatte. Zum Glück hatte Emmas Handy eine Ortungsfunktion, durch die er sie hi

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