„Caleb...“ Emma war sich der Tragweite der Entscheidung, die sie gleich treffen musste, schmerzlich bewusst. Sie wollte Caleb nicht vor versammelter Mannschaft bloßstellen und hatte eigentlich vorgehabt, ihn zu unterbrechen. Doch Caleb begegnete ihrem Blick mit unerschütterlicher Entschlossenheit. „Ich erzwinge kein Ergebnis“, sagte er leise. „Ich möchte nur, dass du diese Worte hörst.“ Emma wusste, dass in diesem Moment unzählige Augen auf sie gerichtet waren. Wenn sie sich jetzt abwandte oder ihn unterbrach, würde ihn das nur demütigen. Außerdem stand noch gar nicht fest, ob er ihr wirklich seine Liebe gestehen würde. Vielleicht sollte sie ihn einfach ausreden lassen. Mit diesem Gedanken nickte sie leicht. „Sprich weiter.“ „Schon sehr lange wollte ich dich um einen Tanz bitten. Aber

