Gabriellas Gedanken rasten, als sie die Worte verarbeitete, die Enzo gesprochen hatte, aber sie erstarrte an Ort und Stelle und erlaubte ihm, sie tief zu küssen, seine Hand hielt sich an ihrer Taille und zog sie näher an sich heran. Als Enzo sich langsam zurückzog, fluchte Gabriella tief unter ihrem Atem. Was war mit ihr passiert? Warum hatte sie ihn nicht abgestoßen oder ihm einen festen Schlag ins Gesicht gegeben, stattdessen hatte sie ihm erlaubt, seinen Willen mit ihr vor all diesen Leuten zu haben. Der Raum platzte in Applaus aus, aber Gabriella konnte sich nur auf Enzos Grinsen konzentrieren. Sie wusste, dass er das genoss, als sie sah, wie sie sich unter dem Gewicht seiner Ankündigung winde. Wie kann er es wagen, ihr das anzutun? War es nicht Folter genug, sie auf seinem Anwesen

