Die Luft war kühl und feucht, als Dan mit seinem Wagen an seinem geheimen Haus am Rand der Stadt anhielt, das kleine Grundstück im Schatten der umstehenden Bäume verborgen. Isabelles bewusstlose Gestalt lag zusammengesunken auf dem Beifahrersitz, ihr Gesicht im schwachen Mondlicht blass. Dan grinste, als er ausstieg und um das Auto herumging, um ihren schlaffen Körper in seine Arme zu heben. „Sie ist leichter, als ich dachte“, murmelte er und richtete ihr Gewicht aus. Gerade hatte er die Verandatreppen erreicht, als er eine Gestalt nahe der Tür stehen sah. Der Mann war groß, in dunkle Kleidung gehüllt und lehnte lässig am Türrahmen. Das schwache Licht der Verandalampe reichte nicht ganz bis zu seinem Gesicht, das im Schatten verborgen blieb. Dan spannte sich an und hielt Isabelles Körpe

