Da stand ich nun nackt mit meiner Windel in der Hand. Mit zittrigen Händen breitete ich meine Wickelunterlage aus, faltete meine Windel auseinander legte sie darauf und setzte mich ebenfalls darauf. Aber halt, das wichtigste durfte ich ja nicht vergessen, das Babypuder. Ich öffnete also die Dose und schüttete mir genug auf mein Intimbereich und verteilte ihn mit meinen Händen.

Als dies geschehen war reinige ich zuerst meine Hände mit Feuchttüchern und trocknete sie mir mit einem Taschentuch ab. Anschließend klappte ich den vorderen Teil der Windel nach oben über meinen Schambereich und Verschloss diesen mit den vier Klebestreifen. Nun richtete ich mich wieder auf und stand nur mit einer Windel bekleidet da. Zum Glück hatte ich noch etwas Zeit und darum führte mich mein nächster Weg direkt zu einem großen Spiegel indem ich mein Werk betrachtete.

Voller Stolz und auf zittrigen Beinen bewunderte ich mich von allen Seiten im Spiegel. "Nichts könnte schöner sein" dachte ich. Nun zog ich mir ein T-Shirt darüber weil es im November doch schon etwas kühl war. Das war schon etwas seltsam ein 6 Jähriger (kurz vor der Einschulung) stand dort vor dem großen Spiegel nur in T-Shirt und Windel bekleidet doch ich freute mich sehr über diese Erfahrung.

Ich wusste allerdings auch das diese Erfahrung nicht von dauer sein würde. Aber bevor meine Mutter mit meiner Schwester vom Arzt kommen sollte musste ich natürlich meine Windel noch etwas genießen. Nun wanderte ich also mit T-Shirt und Windel bekleidet in unser Wohnzimmer, dort angekommen ließ ich mich aus vollen Stand direkt auf den Sessel fallen. Mit einem dumpfen und lautem Plopp ließ der Sessel die Windel knistern und von vorne bis hinten wackeln.