Kapitel Dreiundsechzig: Abschiede

1228 Words

EMILIA POV Ich tigere unruhig durch das Wohnzimmer, meine Nervosität wächst mit jeder Minute, die vergeht. Luca ist seit Stunden verschwunden, und der Knoten in meinem Magen zieht sich immer enger zusammen. Der Rest meiner Familie ist längst schlafen gegangen, aber ich finde keine Ruhe. Nicht, wenn ich weiß, dass er da draußen ist – möglicherweise auf dem Weg zu dem Mann, der meine Folter in Auftrag gegeben hat. Er musste es mir nicht sagen. Nicht in Worten. Aber wie er nach diesem Anruf aus dem Raum gestürmt ist, reichte aus. Ich konnte eins und eins zusammenzählen. Ich werfe einen Blick auf die Uhr. 23:21 Uhr. Es ist spät. Wo zum Teufel ist Luca? Das Geräusch von Autos, die vorfahren, lässt mich sofort zum Fenster stürzen. Erleichterung durchflutet mich, als ich Lucas Aston Martin er

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