Kapitel Sechsundzwanzig: Alexandra

1317 Words

Emilias Sicht „Geh in dein Zimmer und nimm ein Bad. Wir sehen uns zum Abendessen“, sagt Luca mit ernster Miene zu mir, bevor er einfach weggeht und mich allein in seinem Kleiderschrank zurücklässt, wo ich immer noch auf seiner Glasvitrine liege. Ich lege meine Hand auf meinen Körper, um mich zu bedecken, da ich mich jetzt selbstbewusst fühle. Mein Kopf ist noch etwas benommen von der lustvollen Bestrafung, die ich gerade von Luca erhalten habe, aber das hält nicht lange an. Er hat mich verlassen. Nachdem er mich mit etwas so Absurdem wie einer verdammten Waffe verwüstet hat, hat er mich allein in diesem Raum zurückgelassen. Ich runzele die Stirn, steige von der Vitrine herunter und springe mit einem leisen Plumps auf den Boden. Meine Säfte laufen mir die Beine hinunter und ich kann nich

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