Kapitel Zweiundzwanzig: Der Hinterhalt

1221 Words

Luca POV Ich wache auf vom Zwitschern der Vögel, die sich auf dem kleinen Vogelhaus vor meinem Fenster niedergelassen haben. Ich strecke meine Arme im Bett aus, als ich plötzlich ein Gewicht neben mir spüre. Ich drehe mich um und blicke in Lias schlafendes Gesicht. Unwillkürlich muss ich lächeln. Auch wenn letzte Nacht nichts zwischen uns passiert ist, war es friedlich – und genau das habe ich gebraucht. Ich werfe einen Blick auf meinen Wecker, um die Zeit zu prüfen. Ich muss heute arbeiten. 07:11 Uhr. Doch dann schaue ich wieder zu Lia – und mein Körper trifft die Entscheidung für mich. Ich schlüpfe zurück unter die Decke und ziehe sie näher zu mir, streiche die Gedanken an Arbeit beiseite. Immerhin gehört mir das Unternehmen. Ich kann es mir leisten, einen Morgen – oder auch einen ganz

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