Kapitel 10 Gio Alle guten Dinge haben ein Ende und meine vierundzwanzig Stunden mit Marissa endeten mit einem Wermutstropfen, als sie mich darum bat, an der Straßenecke bei ihren Großeltern abgesetzt zu werden, statt sie bis zur Tür zu bringen. Sie mag sich zwar blendend mit meiner Familie verstehen, aber ich bin definitiv kein Typ, den sie mit nach Hause bringen würde. Scheiße. Das ist ein Problem und ich muss es lösen. Nico hat vielleicht ein paar gute Ideen. Ich werde ganz sicher nicht Junior um Rat bitten. Er ist ein Teil des Problems. Heute habe ich mich ausnahmsweise nicht in Marissas Leben eingemischt, sondern begnüge mich damit, einfach im Restaurant zu sitzen und zu wissen, dass sie direkt nebenan ist. Hin und wieder denke ich daran, wie ich sie gestern über den Tisch an der

