Ein lautes Platschen hallte in meinen Ohren wider, gefolgt von erschrockenen Rufen. Alle Aufmerksamkeit lag nun auf uns, und die Reporter machten Fotos. Niemand wollte die einmalige Gelegenheit verpassen, zu sehen, wie die Emerson-Töchter sich öffentlich blamierten. Zum Glück war das Wasser nicht tief genug, sodass keine Gefahr bestand zu ertrinken. „Oh mein Gott!“ hörte ich Moms Schrei, als sie auf uns zulief. „Geht es dir gut?“ fragte sie, doch ihr besorgter Blick galt hauptsächlich Riley, die vor mir lag. Dad war ebenfalls da – und auch ihn interessierte nur, wie es Riley ging. In diesem Moment sah ich Liam auf uns zustürmen, Sorge in seinen Augen. Ohne ein Wort streckte er seine Hand nach mir aus, doch bevor ich überhaupt reagieren konnte, war Riley schneller. Sie griff nach seine

