Doch Fräulein Saget hielt Frau Lecoeur und die Sarriette zurück. Das Verhängnis hatte sich noch lange nicht erfüllt. Alle drei beobachteten mit so neugierigen Augen das Haus, als wollten ihre Blicke die Steine durchdringen. Um sich einstweilen die Zeit zu vertreiben, plauderten sie von der schönen Normännin. Jetzt ist sie ohne Mann, sagte Frau Lecoeur. Sie hat Herrn Lebigre, bemerkte die Sarriette lachend. Oh, Herr Lebigre wird nicht wollen. Fräulein Saget zuckte mit den Achseln und murmelte: Ihr kennt ihn nicht, er macht sich aus all dem nichts. Das ist ein Mann, der sich auf seinen Vorteil versteht, und die Normännin ist reich. In zwei Monaten werden sie beisammen sein. Die Mutter Méhudin arbeitet schon lange genug an dieser Heirat. Gleichviel, sagte die Butterhändlerin, der Polize

