Mein verräterischer Körper entzündete sich wie eine Zündschnur. Summer knurrte leise und wild in meinem Kopf. „Lass ihn. Göttin, nur einmal. Ich will wissen, wie er sich in uns anfühlt.“ „Halt die Klappe“, schnauzte ich und kämpfte mit meinen eigenen Gefühlen. Ich wollte es nicht laut sagen, aber ich tat es. Ich wollte nachgeben, ihrem Beispiel folgen und mich darin verlieren. In ihm. Denn sein Geruch machte mich schwindelig. Die Art, wie er mich hielt – fest, besitzergreifend, hungrig – ließ meinen Puls stottern. Er sagte nichts. Er atmete nur gegen meine Haut. Er ließ mich genau spüren, was er wollte. „Hast du genug vom Spielchen?“, murmelte er. Ich erstarrte. Seine Stimme war leise. Gefährlich. Aber darunter lag Hitze. Ein Funken von etwas fast Verzweifeltem. „Lass mich los“, fl

