Kapitel 28: Den Alpha akzeptieren

1784 Words

Yara Ich wache auf, eingehüllt in eine warme, angenehme Trägheit – abgesehen von dem harten Gegenstand, der unangenehm in meinen Rücken drückt. Mein Verstand braucht einen Moment, um aus dem Nebel des Schlafs zu steigen, und es dauert einen Augenblick, bis ich die Wärme einer Hand spüre, die sanft über meinen Oberschenkel gleitet. Sie wandert von meinem Knie hinauf zu meiner Hüfte, ein zärtliches, verlangendes Streicheln. Warme Lippen berühren meine Schulter, und ich höre ein leises Schnurren, das von Annika zu kommen scheint. Die Hand zieht weiter, über meinen Bauch, mit einer Selbstverständlichkeit, die mich innehalten lässt. Noch benommen registriere ich, dass ich nackt bin, und die Hand ihren Weg zu meiner Brust gefunden hat. Wenn das ein Traum ist, dann hoffe ich, dass er nicht zu s

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