KAPITEL EINUNDDREIßIG

1171 Words

KAPITEL EINUNDDREIßIG Mackenzie war überrascht und erleichtert zu sehen, dass Benjamin nicht annähernd so müde aussah, wie sie erwartet hatte. Es war 2:50 Uhr, als sie ihm in die kleine Bücherei im Hinteren der kleinen Kirche folgte. Er schien schon fast glücklich hier zu sein, als wenn er zu seinem Lieblingsplatz auf der ganzen Welt zurückgekehrt wäre. “Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr ich es zu schätzen weiß, dass Sie mich zu so einer unmöglichen Stunde treffen”, sagte Mackenzie. Benjamin zuckte die Achseln, als sie sich auf die Couch setzte. “Ich bin sowieso eine Nachteule”, sagte er. “Ich wollte grad ins Bett gehen, als Sie angerufen haben.” “Ich werde zusehen, dass Sie so schnell wie möglich wieder ins Bett kommen”, sagte sie. Sie trug ihre Laptoptasche auf ihrer Schulter. Si

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD