Ich atmete schwer und versuchte zu verstehen, was zum Teufel mit meinem Körper los war. Ein blendender, betäubender Schmerz traf mich, und es fühlte sich an, als wäre ich von einem Bulldozer überfahren worden. Mein Magen drehte sich, alle paar Sekunden traf mich ein stechender Schmerz. Und um das Ganze noch schlimmer zu machen. Die Feuchtigkeit, die zwischen meinen Beinen tropfte, und das Pochen meines Innersten verlangten nur eines. Ihn. In mir. Sehnsüchtig danach, noch einmal die Höhepunkte der Ekstase zu erleben. Erbärmlich. Ich weiß. Aber ich konnte es nicht kontrollieren. Durch meine verschwommene Sicht sah ich, wie er immer noch über mir schwebte, seine Hände ballten sich in Fäusten neben meinem Kopf und seine Augen waren geschlossen. Sein heißer Atem streifte meine Lippen. Falt

