Zanders Sicht Ich schließe die Tür hinter ihr, lehne mich mit dem Kopf an die Tür und fluche. Verdammt! Verdammt! Verdammt! Warum zum Teufel fühle ich mich schlecht? Warum hat es mich noch mehr gehasst, Tränen in ihren Augen zu sehen! Sie hat es verdient, verdammt! Sie hat noch Schlimmeres verdient! Ich habe mich unter Kontrolle gehalten, sonst hätte ich sie erwürgt. Sie hat es nicht verdient zu atmen. Sie hat es nicht verdient zu leben, weil sie gesündigt hat. Sie ist ein Verräter. Eine verdammte Schlampe! „Ach verdammt!„ Mich von der Tür wegstoßend, gehe ich auf den Tisch zu, um eine Schublade aufzuziehen. Sobald ich die Bilder sehe, schlägt mein Herz bis zum Hals. Ich nehme sie heraus und mein Atem wird unregelmäßig, wenn ich sie anstarre. Sie lag nackt unter einem Mann, ihr

