Ich fickte mich hart. Meine Faust war vergraben. Meine Handfläche klatschte nass gegen meinen Kitzler. Meine Säfte liefen meine Schenkel hinunter.
Und dann knarrte die Tür. Erneut. Langsam. Diesmal lauter.
Die Luft veränderte sich. Ich fühlte es in meiner Wirbelsäule. In meiner Muschi.
Er war da. Er beobachtete mich.
Ich hörte nicht auf. Ich spreizte meine Beine noch weiter und wölbte meinen Rücken.
Ich ließ meine Muschi sich weit unter dem Dampf öffnen. Sie war nass, geschwollen und glitzerte, als wäre sie schon hart gefickt worden.
Meine Finger blieben genau dort, wo ich sie brauchte, und kreisten über meinen Kitzler. Schnell. Geschickt. Jede Berührung ließ meine Hüften zucken. Jeder Atemzug war ein Stöhnen.
„Siehst du es, Daddy?“, wimmerte ich.
Meine Stimme brach. Mein Kopf sank. Mein Mund fiel auf, während ich weiter meinen Kitzler rieb. Schneller, rauer, als müsste ich den Schmerz aus meiner Seele reiben.
„Ich tropfe für dich …“
Meine freie Hand bewegte sich nach unten und glitt zwischen meine Pobacken.
Ich drückte meine Finger tiefer zwischen die geschwollenen Schamlippen meiner Muschi, bis ich mich knöcheltief in meiner eigenen Hitze befand.
Ich fickte mich. Hart. Ein Finger. Zwei. Dann drei. Ich keuchte.
Ich dehnte mich richtig versaut. Ich stöhnte laut und war komplett durchnässt.
Wasser prasselte auf den Boden. Dampf kringelte sich um mich wie ein Mantel der Sünde.
Aber ich hörte nicht auf. Ich konnte nicht.
„Oh, Daddy, fick mich!“
Ich biss mir auf die Lippe, um nicht noch mehr zu schreien.
Das schmatzende Geräusch meiner Finger, die in meine Muschi tauchten, hallte von den Fliesen wider. Es klang wie ein zu lauter Porno.
Und die Tür? Sie blieb angelehnt. Ein Spalt des Flurs war zu sehen. Gerade genug, damit er zuschauen konnte. Gerade genug, um zu sehen, wie seine kleine Omega-Schlampe sich für ihn zerstörte.
Ich schaukelte auf meinen Knien, den Hintern hochgestreckt, den Rücken gewölbt, keuchend.
„Bitte komm rein …“
Ich wimmerte es wie ein Gebet. Wie eine Drohung. Es war wie ein Orgasmus, der darauf wartete, zu explodieren.
„Bitte benutze mich …“
Ich schob meine Finger noch tiefer in mich hinein. Immer schneller.
Meine Handfläche klatschte auf meinen Kitzler. Ich schrie auf, diesmal richtig laut. Hoch. Verzweifelt. Nass.
Meine Muschi zog sich um meine Finger zusammen, als könnte sie es nicht ertragen.
Und dann brach ich zusammen. Genau dort auf dem Boden. Auf der Seite liegend.
Meine Schenkel zuckten. Mein Unterleib vibrierte. Meine Muschi ließ dicke, cremige Fäden an meinem Bein herunterlaufen.
Ich rollte mich auf den Rücken und meine Brust hob und senkte sich. Meine Hand war immer noch zwischen meinen Schenkeln, während ich langsame, sanfte, neckende Kreise über meine überreizte Klitoris rieb.
Ich war nicht fertig. Noch nicht.
„Daddy …“, stöhnte ich erneut mit zitterndem Atem.
Ich griff mit meiner anderen Hand nach oben, umfasste meine Brust, drückte sie und kniff meine Brustwarze, bis es wehtat.
Und ich stellte ihn mir vor. In der Dunkelheit stehend. Die Arme verschränkt. Mit seinem harten Schwanz in der Hose.
Er beobachtete mich, als wäre ich nichts weiter als ein Spielzeug, das sich das Recht, berührt zu werden, noch nicht verdient hatte.
Ich rieb weiter. Meine Muschi zog sich wieder zusammen.
Und ich kam …
Hart. Ein zweites Mal. Unkontrollierter. Chaotischer.
Mein Rücken wölbte sich und mein Mund öffnete sich in einem stummen Schrei.
Meine Säfte spritzten über meine Handfläche. Und trotzdem rieb ich weiter.
Meine Finger waren bereits wund. Meine Klitoris pochte, als wäre sie geschlagen worden. Mein ganzer Körper fühlte sich geschwollen vor Lust an.
Und als ich endlich still dalag und der Orgasmus aufhörte, mich zu erschüttern, schaute ich zur Tür.
Sie war immer noch einen Spalt geöffnet. Aber er war nicht da. Zumindest nicht sichtbar.
Aber ich wusste es. Ich wusste es verdammt gut. Er hatte alles gesehen.
Und als ich die Badezimmertür öffnete, war der Flur immer noch leer.
Aber der Boden war nass. Erneut. Fußabdrücke. Groß. Nackt. Sich wegbewegend. Langsam.
Genau wie zuvor. Er wollte, dass ich eins wusste: „Du gehörst mir! Und du wirst damit weitermachen, bis ich entscheide, dass du meinen Schwanz verdient hast.“
Ich stand zitternd da und meine Schenkel waren in meine Säfte und meinen Schweiß getränkt.
Ich bewegte mich nicht. Atmete nicht. Ich ließ die Situation einfach auf mich wirken.
Die Demütigung. Die Erregung. Die dunkle Spirale der Besessenheit, die sich wie ein Halsband um meinen Hals gelegt hatte.
Ich kroch nackt und auf meinen Knien zurück in mein Zimmer. Mein Schweiß und mein Muschisaft tropften bei jeder Bewegung auf den Boden.
Ich versuchte nicht einmal, es zu verbergen. Ich ließ meinen Duft, mein Chaos und meine Versautheit einfach hinter mir herziehen.
Ein glitschiger, nasser Pfad auf dem Boden, der genau zeigte, was ich war.
Ein läufiges Mädchen. Eine zerstörte kleine Schlampe. Ein Spielzeug, das Daddy noch nicht berührt hatte, aber bereits besaß.
Als ich das Bett erreichte, zitterte ich. Meine Knie sanken wie bei einem Gebet auf die Matratze. Ich kletterte nicht hoch. Ich bot mich an.
Arsch hoch. Gesicht nach unten. Wirbelsäule gekrümmt, als würde eine Leine mich von hinten ziehen.
Und ich stöhnte in das Laken. Weil es immer noch nach mir dufteten. Nach Bedürfnis. Nach Verzweiflung.
Aber das Kissen, das ich letzte Nacht umklammert hatte, roch nicht mehr nach mir.
Es roch nach ihm: Leder, Rauch.
Dieser tiefe, düstere Alpha-Duft, der meine Schenkel zucken und meine Muschi sich zusammenziehen ließ, bevor mein Gehirn die Erregung verarbeiten konnte.
Ich zog das Kissen in meine Arme und vergrub mein Gesicht darin, als würde ich in seiner Brust ersticken wollen.
Und ich flüsterte: „Daddy …“
Mein Körper zitterte und meine Muschi pochte. Meine Säfte waren zwischen meinen Beinen verschmiert und tropften bis zu meinen Knien hinunter.
Ich rollte mich auf meinen Rücken, spreizte meine Schenkel weit, starrte an die Decke, als würde er von oben zusehen und berührte mich.
Immer wieder. Obwohl ich wund war. Obwohl ich überreizt war.
Obwohl sich meine Klitoris geprellt anfühlte und meine Muschi, als wäre sie von innen aufgerissen worden.
Aber es war mir egal. Ich brauchte es.
Ich musste nochmal kommen. Wieder zerbrechen. Unter dem Gewicht eines Mannes schmelzen, der nicht einmal da war.
Meine Finger glitten zwischen meine Schamlippen. Heiß. Klebrig. So glitschig, dass ich sie nicht mal greifen konnte.
Ich kreiste um meine Klitoris. Zuerst sanft. Dann härter. Dann schneller.
Und ich flüsterte alles, was ich eigentlich schreien wollte.
„Ich gehöre dir …“
„Ich würde dich alles machen lassen …“
„Bitte, Daddy …“
Ich stellte mir seine Hand an meiner Kehle vor. Seinen Schwanz in meinem Mund. Seine Stimme, schmutzig und leise ...
„Braves Mädchen. So ist es richtig! Fick dich für mich. Mach diese Muschi bereit für mich.“
Ich stöhnte. Meine Schenkel spreizten sich noch weiter. Meine Fersen gruben sich ins Bett und ich fickte meine Finger, als ob es seine wären.
Als ob sie d**k wären. Schwielig. Dominant. Als ob sie meinen Hals umschließen und gleichzeitig in mich eindringen könnten.
Ich schob sie tiefer in mich hinein. Krümmte sie. Drehte mein Handgelenk, bis ich diesen geschwollenen Punkt in mir fühlte, und zudrückte.
„Daddy …“
Es brach aus meiner Kehle wie ein Schluchzen.
Meine Hüften schnellten hoch und fickten die Luft. Sie fickten meine eigene Hand. Tränkten meine Handfläche mit jedem glitschigen, schmutzigen Stoß in meine Säfte.
Meine Klitoris war geschwollen. Roh. Schreiend.
Aber ich rieb weiter, stöhnte weiter, schrie weiter wie eine läufige Hure.
Weil ich wollte, dass er es hörte. Ich wollte, dass er wusste, wie weit ich gegangen war.
Ich wollte, dass er die Feuchtigkeit roch, die aus mir herausströmte. Ich wollte, dass er mich an den Haaren packen, mich über die Matratze beugen und den Rest von mir zerstören würde.
Ich wollte es nicht sanft. Ich wollte es nicht zärtlich. Ich wollte benutzt werden. Ich wollte seine Stimme in meinem Ohr, die sagte:
„Das ist es, was du wolltest, nicht wahr, kleine Omega? Daddys Spermadeponie zu sein. Diese Muschi so weit zu dehnen, bis sie jeden Schwanz außer meinem vergisst.“
Ich wimmerte und stieß meine Finger noch härter hinein.
Dann schlug ich mit meiner Handfläche auf meine Klitoris, bis meine Schenkel zitterten.
„Bitte …“
Meine Stimme war hoch, gebrochen, tränenreich.
„Bitte fick mich, Daddy!“
„Ich gehöre dir. Bitte, bitte …“
Meine Beine begannen zu zittern. Der Orgasmus traf mich wie ein verdammter Autounfall.
Keine Warnung. Kein langsamer Aufbau. Nur der Aufprall.
Meine Muschi krampfte sich um meine Finger zusammen. Meine Hüften zuckten heftig. Meine Säfte spritzten in dicken, cremigen Schüben aus meiner Muschi heraus, die die Laken unter mir durchnässten.
Ich schrie in das Kissen: „Daddy!“
Mein Körper verkrampfte sich. Meine Sicht verschwamm.
Und als es vorbei war, als ich zurück auf die Matratze sank, durchnässt von Schweiß, Scham und Feuchtigkeit, mit immer noch zitternden Schenkeln und meiner Muschi um meinen Finger zuckend, da sah ich es.
Ein Schatten. In der Tür. Nur für einen Moment.
Dann war er weg. Keine Schritte. Keine Stimme. Kein Geräusch.
Aber das brauchte ich auch nicht. Ich brauchte keine Bestätigung. Ich wusste, dass er es war.
Denn ich fühlte in meinen Knochen, wie die Luft um fünf Grad abkühlte.
Wie sich meine Brustwarzen aufrichteten, als würde er darüber hauchen.
Wie meine Muschi pochte, als wollte sie sich dafür entschuldigen, von jemand anderem als ihm berührt worden zu sein.
Meine Finger glitten mit einem nassen, obszönen Geräusch aus mir heraus.
Ich konnte immer noch fühlen, wie mein Orgasmus zwischen meinen Pobacken herunterlief und die Rückseiten meiner Oberschenkel bedeckte.
Ich rührte mich nicht, um es sauberzumachen.
Ich bewegte mich überhaupt nicht. Ich lag einfach da. Komplett offen. Auf meinem Rücken. Mit weit gespreizten Beinen und durchnässten Fingern.
Ich atmete, als wäre ich gerade von einem Geist zerstört worden.
Weil es wahr war. Weil er mich zerstört hatte.
Und als ich schließlich meine Augen zur Tür wandte, zu dem leeren Raum, wo sein Schatten gewesen war, flüsterte ich es wie ein Geständnis. Wie ein Gebet zu etwas noch Größerem als der Mondgöttin selbst:
„Ich gehöre dir, Daddy.“
Keine Antwort. Aber ich brauchte keine. Weil es einen Beweis gab. Auf dem Boden. Genau dort, wo die Tür nur einen Spalt geöffnet war.
Ein schwacher, nasser Fußabdruck. Barfuß. Massiv. Auf mich gerichtet. Als hätte er dort gestanden und zugesehen. Die ganze Zeit.
Und jetzt hatte er diesen Abdruck für mich hinterlassen. Eine Botschaft. Ein Anspruch.
Ich setzte mich langsam aufrecht hin, während meine Säfte mir an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinunterliefen. Meine Muschi fühlte sich wund an und war immer noch weit geöffnet, weil ich mich so hart selbst gefickt hatte.
Ich beugte mich vor und berührte den Abdruck mit meinen Fingerspitzen, bevor ich zusammenzuckte.
Noch feucht. Noch warm.
Mein Atem stockte in meiner Kehle. Mein Puls pochte in meinen Ohren.
Ich krallte meine Finger in die Laken, zog mich wieder auf die Matratze und brach auf meiner Seite zusammen wie ein Mädchen, das gerade gefickt worden war.
Auch wenn sie noch nicht einmal berührt wurde. Noch nicht.
Und ich flüsterte es erneut: „Bitte! Beim nächsten Mal lass mich dich schmecken!“