Selinas Perspektive In einer fremden Einrichtung aufzuwachen, war nicht das Leben, das ich mir vorgestellt hatte, aber ich konnte nicht anders, vor allem, weil ich nicht in der Lage war, mich zusammenzureißen und versuchte, ein paar Dinge zu erledigen und dafür zu sorgen, dass ich mir keine Sorgen mehr machen musste. Meine einzige Aufgabe war es, aus der Gefängniszelle zu entkommen, in die ich michselbst gebracht herauskam,hatte, denn nur so konnte ich mich aus diesem Schlamassel befreien, der sich wie ein Schraubstock um mich gelegt hatte. „Du warst eine Minute lang ohnmächtig.“ Ich sah mich um, um sicher zu sein, dass ich am richtigen Ort war und mir nicht den Kopf gestoßen hatte. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, und ich machte mir ein wenig Sorgen, dass ich wahrschein

