Sein Körper beugte sich über mich. Seine olivgrünen Augen bohrten sich in mich, wie Giftpfeile. Seine Tattoos leuchteten erneut, aber er schlang die Hände um meinen Hals und konzentrierte all seine Magie nur auf mich. Diesmal war ich es die schrie. Blut quoll aus meinem Hals. Ich schlug um mich, krümmte meinen Rücken. Ich schlug auf seine Hände ein, trat gegen seine Beine, gegen seinen Bauch, aber er rührte sich keinen Zentimeter. Mein endloser Schrei verstärkte sich. Tränen rannen mir aus den Auge. Ein tiefer Schmerz brach aus meinem Herz und breitete sich in meinem ganzen Körper aus. Der Schmerz lähmte Arme und Beine. Ich hörte meinen lauten Puls in meinen Ohren. Ich warf meinen Körper herum. Ich spürte es in jeder Ader. Sein Licht durchflutet meinen Körper. Ich brüllte

