Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Der erste Schock war verflogen. Nachdem der Magier das Bewusstsein verlor und kopfüber umkippte, half Wiyada mir ihn in den Karren zu bugsieren. Hier lag er nun. Ich hatte ihm ein paar Kräuter, gegen den Schock und gegen sein Fieber, gegeben und hatte ihm ein lauwarmes, feuchtes Tuch über die Stirn gelegt. Er beruhigte sich mit der Zeit. Hier saß ich nun neben ihm, hatte den Kopf in meine Hände gestützt und schaute hinaus in die Stadt. Alle anderen Heiler waren ausgeflogen, um den Schwerkranken einen Hausbesuch abzustatten. Ich hatte meinen Kranken bereits neben mir. Auch wenn das Samuel nicht gefiel und Rick auch nicht. Tatsächlich waren sich die beiden in einem Mal einig: ich sollte keinen Menschen helfen, denen ich egal war. Aber schließl

