Kapitel Siebzehn

3216 Words

„… Chef … Chef? … Si!“ Silas schreckte aus seinen Tagträumen auf und sah Thomas an seinem Schreibtisch stehen. Thomas verzog das Gesicht bei Silas' tiefen Stirnrunzeln. Leider war dies mittlerweile ein häufiger Gesichtsausdruck geworden. Er hatte gehofft, dass das Finden der Frau, der Silas seit Jahren hinterherjagte, seine Probleme lösen würde, aber anscheinend hatte es nur noch mehr verursacht. Nach ihrem Einkaufsbummel lockerten sich die Kinder auf jeden Fall auf. Duncan installierte einen Flachbildfernseher im Jungenzimmer und ersetzte damit das Van-Gogh-Gemälde über dem Kamin. Man konnte sie zu ungewöhnlichen Stunden online spielen hören und sie überredeten sogar ihre Sicherheitsleute, bei ihren Spielen mitzumachen. Jeder von ihnen hatte jetzt einen eigenen Laptop. In Alexis' Zimmer

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