Kapitel Neunzehn

2129 Words

Zum ersten Mal seit Wochen wachte Ava ausgeruht auf und sie war nicht allein. Alexis kuschelte im Bett neben ihr, während Sean und Theo am Fußende lümmelten. Als sie sie sah, konnte sie nicht anders als zu lächeln, aber sie spürte auch den Schmerz der Reue, als sie erkannte, dass Silas nicht bei ihnen war. Vielleicht war seine Anwesenheit nur ein Traum gewesen. Und doch konnte sie immer noch seine Arme um sich herum spüren. „Wenn du dich fragst, wo Herr Prescott hingegangen ist, hat er einen Anruf von der Arbeit bekommen“, gähnte Alexis. „Es klang ziemlich ernst.“ „Er ... wirklich?“ Ava drehte sich um, um sie anzusehen und versuchte, die Hoffnung zu bekämpfen, die in ihrer Brust aufkeimte. Also war es kein Traum. Er war wirklich dort gewesen und er hielt sie so zärtlich wie einen kostbar

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