CHRISTIANS S. I. Die private Suite befand sich im obersten Stockwerk eines Restaurants, in das ich ging, seit ich alt genug war, selbst in die Stadt zu fahren. Es war die Art von Ort, die keine Werbung brauchte und auch keine machte. Der Besitzer hatte meinen Vater gekannt, und meine Mutter hatte es geliebt, hierherzukommen, als sie noch lebte. Aber ich dachte an nichts davon, als ich Eleanor durch die Lobby führte, meine Hand knapp über ihrem unteren Rücken schwebend, ohne sie richtig zu berühren. Ich dachte nicht an Familienerbe, Geschäftsangelegenheiten oder die tausend anderen Dinge, die sonst meinen Verstand beschäftigten. Ich dachte an die Art, wie sie mich draußen vor dem Restaurant angesehen hatte. Daran, wie ihr Atem gestockt hatte, als meine Lippen ihr Ohr gestreift hatten. Da

