GRACE Ich platzte in ihr Zimmer und meine Angst wuchs noch, als ich sah, wie sich der Brustkorb des Mädchens unregelmäßig hob und senkte und ihr Atem den Raum mit lauten, qualvollen Geräuschen erfüllte. „Ruby! Ruby! Wach auf!“ Sie antwortete mit verschlafener Stimme auf meinen Ruf, doch ihr Atem ging immer noch schwer. Als ich sie aufsetzte, drangen Davids besorgte Worte aus dem Telefon. „Ruby, du musst aufwachen. Mach die Augen auf, Ruby.“ Meine Sorge wuchs mit jeder Sekunde, als ich ihr sanft auf die Wangen klopfte, um sie zu wecken. „David, sie atmet immer noch schwer.“ Meine Stimme zitterte vor Sorge. „Was soll ich tun?“ Seine Stimme hallte aus dem Telefon wider. „Hmm. Okay. Setz sie zuerst hin. Setz sie hin.“ „Sie sitzt aufrecht. Wirklich.“ Ich drückte das Mädchen an meine Brust

