Kapitel 20 LASST UNS MEHR MACHEN (1)

1054 Words

GRACE Ich habe das Konzept von Träumen schon immer geliebt. Es ist einer der beiden Gründe, warum ich so gerne schlafe. Träume sind wie Filme, in denen Realität und Unwirklichkeit verschmelzen. In Träumen kann man alles und jeder sein. Als mich also mein vertrautes, aber lästiges Verlangen nach Wasser oder einer anderen süßen Flüssigkeit aus dem schönen Traum riss, drückte ich das Kissen an meine Brust, um es zu ignorieren. Ich wollte nicht, dass der Traum endete. Aber wie erwartet, gab ich meinem extremen Durst nach, der auch der Grund dafür ist, dass ich immer sehr früh morgens aufstehe. Ich öffnete widerwillig die Augen und umklammerte das Kissen fester, während ich versuchte, meine Beine zum Aufstehen aus dem Bett zu bewegen. Als ich es endlich geschafft hatte, mich aufzusetzen, b

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