Gefühle tobten tief in seinen Augen. Eine Mischung aus Erleichterung, Wut und ... roher, primitiver Lust. Er stand nur einen Moment da und nahm mich in sich auf, seine Augen glitten langsam von Kopf bis Fuß über meinen Körper. Wie immer zitterte mein Körper unter seinem hungrigen Blick. Es schien, als könne er nicht glauben, dass ich direkt vor ihm stand, und als ich dachte, ich würde sterben, wenn er mich nicht bald in seine Arme nähme, überquerte er das Feld zu mir, seine Stiefel zermalmten die gefallenen Blätter unter seinen Füßen. Ehe ich überhaupt begreifen konnte, was er tat, umschloss seine Hand meine Taille. „Lucy.“ Seine Stimme war ein tiefes, raues Flüstern, bevor seine Lippen sich auf die meinen senkten. Mein Körper bebte unkontrolliert vor den Gefühlen, die durch meine Adern

