XVII. Ein guter Morgen

2479 Words

Ich wachte zitternd auf und zog mir die Decke bis zur Nasenspitze. Dadurch wurde mir aber nicht wärmer und ich drehte mich um. Mein Doktor lag neben mir, er war wieder nur bis zur Hüfte bedeckt. Kurz überlegte ich, sah zu seinem Wecker und rückte dann an ihn heran. „Was machst du, Baby?“, brummte er verschlafen, als wir uns noch gar nicht berührten. „Mir ist so kalt, Doktor“, flüsterte ich. Er zögerte nicht, sondern zog mich eng an seine Brust. Er war angenehm warm und ich kuschelte mich an ihn und schloss die Augen. Einige Stunden später wachte ich auf und schlüpfte unbemerkt aus dem Bett. Als ich aus dem Bad wiederkam, lag der Doktor auf dem Rücken und die Decke neben ihm. Ich kletterte vom Fußende auf ihn zu und leckte ihm über den Schwanz. Der Doktor bewegte sich nicht. Nach kurze

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