Kapitel 132

1432 Words

„Du starrst mich an“, murmelte Pagan mit tiefer werdender Stimme. „Vielleicht habe ich es vermisst, dich anzusehen“, sagte sie, bevor sie sich selbst davon abhalten konnte. Das ließ sein Grinsen verblassen – nicht verschwinden, nur weicher werden. Er beugte sich hinunter, ihre Stirnen beinahe aneinander, während die Wärme seines Atems über ihre Lippen strich. „Dann hör nicht damit auf“, flüsterte er. Ihr Lachen klang leiser, als sie beabsichtigt hatte. „Du bist unmöglich.“ „Und du bist schrecklich darin, zu verbergen, wenn du etwas willst.“ Sein Daumen zeichnete langsam und bewusst eine Linie entlang ihres Kinns. „Was willst du gerade jetzt, Charise?“ Ihre Antwort blieb ihr im Hals stecken. Sie wich nicht zurück. „Das hier“, gestand sie. Pagans Hand glitt in ihren Nacken, seine warm

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD