Kapitel 11: Mia

1388 Words

Kaum sind wir im Haus, schickt Papa die anderen ins Bett. Er nimmt mich am Ellenbogen und bringt mich in sein Büro, Felix und Alexis gleich hinterher. Ich weiß, dass ich ein besonderer Wolf sein würde. Selene hat es mir selbst gesagt, aber warum verhalten sie sich so komisch deswegen? Habe ich etwas verpasst, als wir miteinander gesprochen haben? Nein, sie sind einfach nur total schockiert von mir. Danke, Honey. Auf dich ist echt Verlass, wenn es drauf ankommt. Ich versuche nur, dich zu beruhigen. Vergiss nicht, ich kenne jetzt all deine Gedanken und Gefühle. Du bist echt eine sehr ängstliche Person, und das mag ich nicht. Um ehrlich zu sein, mir gefällt das auch nicht. Ich weiß nicht einmal, warum ich die ganze Zeit so ängstlich bin. Reden wir später drüber. Einmal in der Sicherheit

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