Annika erwachte am nächsten Morgen in Alexanders Armen. Das warme Licht der Sonne fiel durch die bodenlangen Vorhänge des Schlafzimmers, tauchte die Szenerie in einen goldenen Schimmer. Der gestrige Abend wirkte wie ein Traum – eine surreale Mischung aus Sinnlichkeit, Mut und völliger Hingabe. Doch als sie sich an die letzten Momente erinnerte, durchfuhr sie eine Mischung aus Stolz und Nervosität. Sie hatte sich nicht nur Alexander, sondern auch der geheimnisvollen Gesellschaft gezeigt. Was würde nun folgen? Alexander öffnete die Augen und sah sie mit einem sanften, aber prüfenden Blick an. „Guten Morgen, meine Schöne," sagte er leise, während er mit den Fingern eine Strähne aus ihrem Gesicht strich. „Die letzte Nacht war nur der Anfang. Heute wirst du eine neue Facette meiner Welt kennen

