Die Atmosphäre im Raum war erfüllt von der Nachglut ihrer gemeinsamen Ekstase. Der Duft von Leidenschaft und die leisen Knistergeräusche des Kamins schwebten in der Luft. Annika lag in Alexanders Armen, ihr Atem ging noch schwer, während er sanft mit seinen Fingern über ihre Haut fuhr. „Wie fühlst du dich?" fragte er leise, seine Lippen berührten ihre Schläfe. „Zufrieden. Vollkommen," antwortete sie und kuschelte sich enger an ihn. Das Halsband an ihrem Hals fühlte sich nicht mehr wie eine Last an, sondern wie ein Zeichen ihrer Verbindung, ihrer Sicherheit. Alexander hob ihre Hand und küsste ihre Fingerspitzen, bevor er sie ansah. „Du warst unglaublich, Annika. So stark und so hingebungsvoll. Aber jetzt möchte ich dich verwöhnen." Er stand auf, hob sie leicht in seine Arme und trug sie

