Ryder drehte sich zur Tür, Wut in seinen Augen brennend— Doch er erstarrte. Nikolas stand dort, Brust auf und ab hebend, Augen leuchtend mit der unverkennbaren Wildheit seines Wolfs. Im nächsten Herzschlag bewegte er sich. Ein Blitz. Ein Knurren. Eine Faust traf Ryders Kiefer. Ryder wurde nach hinten geschleudert und krachte gegen die Armlehne des Sofas. „WAS ZUM—“ stöhnte er, griff sich an sein Gesicht, während Blut in seinem Mund zusammenlief. „Nikolas, stopp!“ stürmte ich vor, meine Stimme durchbrach die angespannte Luft. Nikolas hielt sofort inne. Seine Brust hob und senkte sich schwer, aber sein Wolf zog sich zurück. Er wandte sich mir zu, sein scharfer Blick wurde weich, als er auf mein Gesicht traf. „Emily,“ sagte er leise, aber bestimmt. „Bist du verletzt?“ Mein Atem zit

