Nikolas’ Perspektive Und dann sprach Ryder. Dieser Ton – triefend vor Anspruchsdenken und Arroganz. „Glaubst du ernsthaft, du kannst einfach in dieses Rudel zurückspazieren und so tun, als wäre nichts gewesen? Dass deine Abwesenheit dir einen Freifahrtschein gibt, dich einzumischen?“ Ich ließ ihn ausreden, ruhig, beinahe gleichgültig. „Ich glaube nicht. Ich weiß.“ „Weißt was?“ bellte er und trat näher, seine blauen Augen funkelten gefährlich. „Dass Emily—“ Ich ließ ihn nicht ausreden. Meine Worte schnitten durch den Raum, scharf und kalt. „Sie ist nicht deine, um für sie zu sprechen. Nicht jetzt. Nicht jemals. Deine Wut auf sie gehört dir allein. Zieh ihren Namen nicht in deine Feigheit hinein.“ Ein Murmeln ging durch den Rat, leise, aber deutlich. Ryders Lippen spannten sich, seine

