Kapitel Achtundvierzig

1439 Words

Autoren- Perspektive Ryder kehrte spät an diesem Abend ins Rudel zurück, seine Schritte schwer, als er die vertraute Schwelle des Blackwood-Anwesens überschritt. Das Haus fühlte sich unverändert an – erdrückende Mauern, bewachte Stille – doch in ihm hatte sich etwas verschoben. Oder vielleicht war etwas aufgerissen worden. Er hatte nicht erwartet, dass seine Mutter auf ihn wartete. Luna Margaret stand nahe dem Kamin, die Arme verschränkt, ihre scharfen Augen fixierten ihn in dem Moment, als er eintrat. „Du bist zurück“, sagte sie kühl. „Aber nicht mit deiner Luna.“ Ryder blieb stehen. „Seit wann interessiert dich Emily?“, fragte er, Unglaube schärfte seinen Ton. „Wolltest du sie nicht um jeden Preis loswerden? Oder kommt diese plötzliche Sorge daher, dass sie die echte Tochter des Al

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